Montag, 6. April 2009
an dich denken
sambaloelek, 01:18h
nimmt mir manchmal die luft und dann fühle ich stillstand. ziehst an den nerven und hängst mit jeder deiner berührungen an meinen muskelsträngen.
verdammt.
wenn so liebe geht, dann will ich keine.
love me, wherever you are.
aber nimm das schlechte mit. halt es einfach in den wind - er trägt es sicher weg.von mir und dir.
verdammt.
wenn so liebe geht, dann will ich keine.
love me, wherever you are.
aber nimm das schlechte mit. halt es einfach in den wind - er trägt es sicher weg.von mir und dir.
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Sonntag, 8. Juni 2008
Run, Baby run
sambaloelek, 16:08h
Denke ich und tauche ein in dieses Leben welches eigentlich gar nicht meins ist und lasse mich fallen. Tausend Tränen tief.
Das haben sie gesungen.
Vor Jahren schon und ich frage mich, warum Herzscheiße immer das ist, was einem das Leben im Überfluss gibt.
Alles andere erscheint da so spärlich gesät, dass ich geneigt bin zu fluchen und das soll ja schlecht fürs Karma sein.
Habe ich gehört.
Weißt du, der schwächste Muskel in meinem Körper sitzt nicht in den Armen – die haben dich gehalten.
Fest.
Innig.
Er ist auch nicht in den Beinen, die dich im Traum Stunde um Stunde umschlingen wie Efeu einen weisen Baum.
In meinen Fingern suche ich ihn ebenso vergebens, auch wenn sie auf deiner Haut die Nächte durchtanzten.
So wie das Gefühl es mir befahl.
Der schwächste Muskel ist mein Herz.
Dieser kleine, fiese Muskel der sich so oft verkrampft, wenn das Leben fordert was es nun mal ist:
Lebendigkeit.
Ist aus.verkauft.
Ich zähl’ die Tage und die Stunden,
bis du kommst und wieder
gehst,
vielleicht heilen meine Wunden,
wenn du dich zu mir legst.
Glaube versetzt Berge, nicht wahr!?
Im Grunde ist es ganz einfach.
Das Gehen.
Es ist wie atmen, es passiert eben einfach.
Im günstigsten Fall..
dreht man sich um, lächelt und geht.
Was aber, wenn die Wurzeln sich so tief verankert haben, dass jede Bewegung schmerzt und mir jedes deiner Worte, jeder Kuss wie eine Nährlösung ins Herz tropft und alles wachsen lässt?
Was dann?
Sag mir:
WAS dann?
Dann sage ich Dinge wie: „Ich bin in dich verliebt.“
Wir müssen uns unserer Gefühle erst hundertprozentig sicher sein.
Sagst du.
Du brauchst noch Zeit.
„Achso“ denke ich, unterdrücke einen Reflux und das Fragezeichen in meinen Augen gesellt sich hinter das WIR?
Es wäre besser gewesen nur von dir zu sprechen, denn ich bin ein Wurzelkind.
Alles was bleibt, ist sie zu ziehen.
Warst du schon mal zu 30, 40 oder 50% verliebt?!
Ich nicht.
Ich kann, will und werde meine Gefühle nicht in einem Dreisatz berechnen, nicht mit Prozenten aufwiegen, nicht zum geforderten Verstand addieren oder mit Fragen multiplizieren und dann einen Abschlussbericht abgeben, denn es gibt nur alles oder nichts.
Zudem kann ich keinen Erwartungsraum abdecken, der sich je nach Zeit und Stimmung ändert.
Ich brauche eine Konstante.
Ein bisschen lieben geht nicht.
Genauso wenig wie ein bisschen sterben.
Funktioniert ebenfalls nicht.
Also sag mir: bist du bereit zu glauben, dich einzulassen und zu versuchen, lebendiger als je zuvor zu sein?
Das haben sie gesungen.
Vor Jahren schon und ich frage mich, warum Herzscheiße immer das ist, was einem das Leben im Überfluss gibt.
Alles andere erscheint da so spärlich gesät, dass ich geneigt bin zu fluchen und das soll ja schlecht fürs Karma sein.
Habe ich gehört.
Weißt du, der schwächste Muskel in meinem Körper sitzt nicht in den Armen – die haben dich gehalten.
Fest.
Innig.
Er ist auch nicht in den Beinen, die dich im Traum Stunde um Stunde umschlingen wie Efeu einen weisen Baum.
In meinen Fingern suche ich ihn ebenso vergebens, auch wenn sie auf deiner Haut die Nächte durchtanzten.
So wie das Gefühl es mir befahl.
Der schwächste Muskel ist mein Herz.
Dieser kleine, fiese Muskel der sich so oft verkrampft, wenn das Leben fordert was es nun mal ist:
Lebendigkeit.
Ist aus.verkauft.
Ich zähl’ die Tage und die Stunden,
bis du kommst und wieder
gehst,
vielleicht heilen meine Wunden,
wenn du dich zu mir legst.
Glaube versetzt Berge, nicht wahr!?
Im Grunde ist es ganz einfach.
Das Gehen.
Es ist wie atmen, es passiert eben einfach.
Im günstigsten Fall..
dreht man sich um, lächelt und geht.
Was aber, wenn die Wurzeln sich so tief verankert haben, dass jede Bewegung schmerzt und mir jedes deiner Worte, jeder Kuss wie eine Nährlösung ins Herz tropft und alles wachsen lässt?
Was dann?
Sag mir:
WAS dann?
Dann sage ich Dinge wie: „Ich bin in dich verliebt.“
Wir müssen uns unserer Gefühle erst hundertprozentig sicher sein.
Sagst du.
Du brauchst noch Zeit.
„Achso“ denke ich, unterdrücke einen Reflux und das Fragezeichen in meinen Augen gesellt sich hinter das WIR?
Es wäre besser gewesen nur von dir zu sprechen, denn ich bin ein Wurzelkind.
Alles was bleibt, ist sie zu ziehen.
Warst du schon mal zu 30, 40 oder 50% verliebt?!
Ich nicht.
Ich kann, will und werde meine Gefühle nicht in einem Dreisatz berechnen, nicht mit Prozenten aufwiegen, nicht zum geforderten Verstand addieren oder mit Fragen multiplizieren und dann einen Abschlussbericht abgeben, denn es gibt nur alles oder nichts.
Zudem kann ich keinen Erwartungsraum abdecken, der sich je nach Zeit und Stimmung ändert.
Ich brauche eine Konstante.
Ein bisschen lieben geht nicht.
Genauso wenig wie ein bisschen sterben.
Funktioniert ebenfalls nicht.
Also sag mir: bist du bereit zu glauben, dich einzulassen und zu versuchen, lebendiger als je zuvor zu sein?
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Samstag, 7. Juni 2008
neunuhrsieben oder ich habe schmalzige gedanken
sambaloelek, 11:07h
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